Döllstädter
Kultur- und Heimatverein e.V.

Geschichtliches von Döllstädt


Geschichtliches von Döllstädt
Die 1231-Jahre alte Gemeinde Döllstädt wurde erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 779 zusammen mit Tonna genannt. Drei Bauwerke bestimmten das Ortsbild Döllstädts nach der Jahrtausendwende: die alte Kirche, das Zisterzienserinnenkloster und die Burg Steinfurt.

Bis zum Jahr 1212 gehörte der Ort den Herrn von Tullestete. Bis 1777 war noch eine Ortsbefestigung mit zwei Toren und einer Pforte erhalten. Die heutige Kirche wurde im Jahr 1542 neu geschaffen.

Am 15.12.1889 wurde Döllstädt an die Bahnstrecke Gotha - Tennstedt angeschlossen und am 25. November 1897 an die Zugverbindung Erfurt - Langensalza. 1974 feierte man in Döllstädt das 1100-jährige Ortsjubiläum.

Nach 1990 wurden zahlreiche Gemeindestraßen erneuert und der Ort um das neu geschaffene Wohnungsbaugebiet „Im Teich" erweitert. Hier entstanden in relativ kurzer Zeit 32 Reihenhäuser sowie 50 Einfamilien- und Doppelhäuser sowie staatlich geförderte Wohnungen im sozialen Wohnungsbau. Seit 1990 haben sich im Döllstädter Gewerbegebiet mehrere kleinere und mittelständische Unternehmen angesiedelt. Heute zählt die Gemeinde 1250 Einwohner.

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